Berichte rund um die Cobras 2013/2014

Playoff Halbfinal Cobras - Heimiswil 3:2

Die Cobras gewinnen ihr Halbfinalspiel hauchdünn mit 3:2 gegen ein kämpferisches Heimiswil

Die Cobras bekamen es im Halbfinal des Bärner-Cups mitHeimisiwil zu tun. Die kampfstarke Truppe war keinesfalls zu unterschätzen.Beflügelt durch ihre neuen Dresses(?) zeigte der Gegner schnell wieso sie im Halbfinale standen. So konnten wir von Glück reden, dass beim ersten Angriff die Scheibe zu unseren Gunsten im gegnerischen Tor landete. Anschliessend entwickelte sich ein hart umkämpftes und faires Spiel, bei dem beide Teams immer wieder gute Chancen hatten. Ein besonderes Lob ist auch dem Torwart unseres Gegners auszusprechen welcher auch Mauros Angriffsversuche unterbinden konnte. Mit viel Kampf gelang es den Cobras die Führung auf 2 Tore auszubauen. Das kluge Stellungsspiel des Gegners und die schnell ausgeführten Konter machten uns das Leben schwer. Nach dem 2. Drittel stand es 3:0. Uns war bewusst, dass dies noch lange nicht die Entscheidung war. Und so kam es auch, dass die Heimiswiler verdient zu ihrem ersten Torerfolg kamen. Kurz darauf erfolgte der Anschlusstreffer für unseren Gegner. Glücklicherweise für uns und schade für das Spiel kam der Treffer zu spät - die Uhr lief zu unseren Gunsten und ohne Unterbrechung auf 0 und wir konnten den Sieg ins Trockene fahren.

Es war ein spannendes, faires und hart umkämpftes Spiel, das eigentlich 2 Sieger verdient hätte - Gestern gab es nicht ein besseres sondern nur ein glücklicheres Team.

 

A propos Glück: Unser Captain, Mäthu Bigler, musste mit einer Schulterverletzung ins Spital gebracht werden. Für ihn ist die Saisonvorbei. An dieser Stelle wünschen wir dir alles Gute. Wir freuen uns alle, dich baldmöglichst wieder auf dem Eis zu sehen.

 

In memoriam P.B.

 

Meisterschaftsspiel Cobras - SC Libellen 11:5

Es war innerhalb einer Woche gleich das zweite Aufeinandertreffen zwischen den letztjährigen Finalisten des Bärner Cup. Nachdem wir vergangenes Wochenende die Libellen 11:7 geschlagen haben, waren wir bestrebt auch diese Partie für uns zu entscheiden. Der Gegner an diesem Sonntag Abend war ein Bekannter.

Die Vorsätze, die wir uns vor dem Spiel genommen hatten, halfen nichts und so lagen wir bereits zur ersten Drittelspause hinten. Doch wir hatten ein gutes Gefühl und wussten, dass wir die Libellen bezwingen können. Es dauerte denn auch nicht lange, bis wir den Ausgleich erzielen konnten, das Spiel begann somit von neuem.

In dieser Phase waren es die Gebrüder Beccarelli, die durch mehrere Kombinationen, die Cobras in Führung brachten. Diese Führung liessen wir uns nicht mehr nehmen. Bei den Libellen machte sich langsam Frust breit und ihr gewohnt körperbetontes Spiel am und manchmal über dem Rand der Legalität konnten wir ohne weiteres wegstecken. Das Spiel endete mit 11:5 und mit unnötigen Provokationen auf beiden Seite wurden erste Duftmarken im Hinblick auf die Halbfinalspiele gesetzt. Bleibt zu hoffen, dass in den verbleibenden Spielen, durch solche Aktionen keine weiteren Verletzungen mehr auftreten.

 

Die Partie zeigte, dass eine ideale Matchvorbereitung essentiell ist, um auf dem Spielfeld die Leistung abrufen zu können. Hiermit wäre auch mein Wettversprechen eingelöst – siehe Bild.

#87

 

Meisterschaftsspiel Cobras - HC Wöschbäre 11:5

Die Weisheit Morgenstund hat Blei im Arsch hat sich am Samstag dem 15. Februar wieder einmal bewahrheitet. Wie bleierne Badeenten gurkten die Cobras nach dem Anpfiff gegen den EHC Wöschbär auf dem Eis umher. Ohne Leidenschaft und Ambitionen rauschten die Pässe – vor allem der Nummer 87 – planlos an den Mitmannen vorbei. Die Stürmer kurvten Lambiel-mässig den Schiedsrichter schwindelig und Mäge leckte wie ein Sieb – nicht wie so ein kleinmaschiges... so ein Grosses, wo im Bergbau das Erz vom Gestein getrennt wird. Entsprechend stand es dann auch bis zur ersten Pause bereits 4:1 für den Gegner. Der einzige Treffer, ein herrlicher Distanzschuss von der blauen Linie, gelang unserem Goon mit der Nummer 104.

Zjöres aufmunternde Ansprache in der Drittelspause, er schimpfte uns jämmerliche Waschweiber, half dann jedoch dem Teamgefüge etwas auf die Sprünge. Wir starteten energetischer in das zweite Drittel und „der-der-gemäss-Mäge-demSieb-nicht-so-viel-Einsatz-gibt konnte bald eine Lücken in der gegnerischen Abwehr zum 2:4 ausnützen. Nach einem nicht dem Spielverlauf entsprechenden weiteren Gegentreffer zum 5:2, hatte der Wind aber endgültig gekehrt. Mäge zog die Maschen in seinem Fänger etwas an, liess sich mal zu einem spritzigen Bötterfly verleiten und trotzte gar in einer gefährlichen 1-gegen-1 Situation seinem gegnerischen Waschweib...äh Bär.

Die zweite Hälfte war geprägt von schönen Kombination der Cobras-Flügel, satten Direktschüssen von der blauen Linie – Nr.104 schoss auch noch einen zweiten Ofen – und einer soliden Defensivleistung; dies unter anderem auch weil Nummer 87 nicht beim Spiel dabei war. Mit 11:5 gewannen die Cobras schlussendlich verdient aber nicht makellos. Wir danken dem Gegner für sein sympathisches und faires Auftreten und freuen uns auf die nächste Begegnung – Wöschwiiber gäge Wöschbäre!

 

Meisterschaftsspiel SC Libellen - Cobras 7:11

Die Reprise des letztjährigen Finalspiels wurde zu einem guten Bärner-Cup Match. Dank einer konzentrierten Teamleistung lagen die Vorteile im Startdrittel bei den Cobras. Schnelle Auslösungen liessen die Scheibe gut in unseren Reihen über mehrere Stationen zirkulieren und die hohe Laufbereitschaft schuf Zeit und Raum für gute Abschlusspositionen. Die 5 : 1 Führung nach dem ersten Drittel wurde durch die sichere Torhüter Leistung von Mägge abgerundet. Auch im zweiten Drittel wurden viele Torchancen schön herauskombiniert und für Mitspieler aufgelegt. Mit dem Zwischenresultat von 9 : 3 fanden die Libellen aber auch mehr Raum für ihr Spiel und die Zuschauer bekamen noch einige schöne Treffer zu sehen. Erwähnenswert die zwei Knaller ins Lattendreieck der Libellen aus schnellen Gegenstössen.

Freundschaftspiel KAPO - Cobras 16:12

Meisterschaftsspiel Cobras - Heimiswil 7:2

Es gibt Spiele, die gewinnst Du bereits in der Garderobe. Als Beispiel dient unser erster Bärner –Cup Match im neuen Jahr. Du triffst Dich mit Deinem Team am Sonntag um 07:00, in der Garderobe der Localnet Arena in Burgdorf. Einige hatten einen Anfahrtsweg von 45 Minuten und mussten zeitig aus den Federn, um den Termin auf der Eisbahn einzuhalten. Das Erste, was Du siehst, sind aufgestellte Gesichter und die Vorfreude auf den gemeinsamen Match ist greifbar. Die Diskussionen drehen sich primär um den Ausflug ans Lauberhorn Rennen vom Vortag oder um den Cobra Day der letzten Woche. Dazu schmeckst Du frischen Kaffee und es hat für alle Gipfeli von der nahen Tankstelle – Merci Oli!!

Freundschaftspiel Cobras - Team Egger 6:7

Resultat: Knochenbandanriss
Resultat: Knochenbandanriss

Ja es gibt sie, die Tage an denen …

 

Am morgen bist Du auf der Langlauf Loipe unterwegs, Deine Kadenz lässt nicht mehr viel Spielraum bei der Pulsfrequenz die nicht Gesundheitsschädigend ist. Du hast den Eindruck, heute läuft es super und das Tempo ist hoch. Da, ein kurzes Rauschen und zwei sportliche Skater überholen Dich im lockeren Gespräch mühelos. Am Nachmittag auf dem Weg zum Hockey Spiel merkst Du, dass der Schrankschlüssel für die Pucks noch hilfreich sein könnte. Wenden an der nächsten Kreuzung ist angesagt und ein rasches Anschliessen an die Wagenkolonne an der Ampel. Drei Schaltintervalle später, der Lernfahrer gab wirklich sein bestes, aber auch die modernen Getriebe brauchen ein Mindestmass an Solidarität, bist du schon fast wieder zu Hause angekommen. Zügig geht’s dann Richtung Burgdorf zur Eishalle. Okay im Grauholz gab es einen Auffahrunfall und dadurch wurde das Reisetempo kurzfristig etwas gedrosselt. Aber nach gefühlten 60 Minuten war dieses Nadelöhr auch schon passiert und kurz vor Kirchberg gelang der Polizei auch ein schönes Foto deines neuen Wagens. In Rekordzeit umgezogen machst Du Dich auf den Weg aufs Eis. Deine Gedanken sind noch nicht beim Spiel, sondern drehen sich noch um den neuen Schliff …. - ja die Schutzkleber hättest Du besser vorher entfernt …. Okay der erste Eiskontakt ging auch schon besser über die Bühne aber ja nichts anmerken lassen und den Schmerz ja nicht zeigen. Das Spiel beginnt und ihr möchtet jetzt sicherlich wissen wie es ausging. Ja es gibt sie, die Tage an denen nicht viel zusammenpasst und der Gegner einfach besser ist. Dies war gegen das Egger Team heute der Fall. …. Okay, auch dies sei zugegeben der erste Eiskontakt hatte folgen (siehe Bild)...

Meisterschaftsspiel Ice Hornets - Cobras 3:10

Perfektes Eishockeywetter wartete auf der Schwarzwasserbrücke auf die beiden Teams. Trotz der Matchverschiebung konnten wir mit 12 Spielern in der Schwarzwasserbrücke antreten. Einzig die Positionsverteilung war, wie beim Hinspiel, etwas suboptimal. Diesmal fehlten nicht Stürmer sondern Verteidiger. Es galt, drei Freiwillige pro Drittel zu finden, die Sam bei seinem gelernten Handwerk unterstützen.

Der Einstieg ins Spiel war entsprechend etwas verhalten und es galt, die Laufwege und Aktionen der Mitspieler zu erahnen. Dazu gesellte sich ein frühes Gegentor der Ice Hornets. Es wird gemunkelt, dass Lichtreflektionen diesen harten Schlagschuss aus der Mittelzone begleiteten und dadurch unhaltbar machten. Damit wurde die Aufgabe nicht einfacher, die Hornets waren gewohnt lauffreudig und es blieb jeweils nur wenig Zeit für den Spielaufbau.

Im zweiten Drittel klappten die Automatismen schon besser und wir kamen in regelmässigen Abständen zu guten Chancen. Fäbu stabilisierte die Defensive und gab ein gutes Comeback nach seinem Beinbruch. Vorne liessen Mauro und Alex ihre Klasse aufflackern und kombinierten sich in ihrem ersten gemeinsamen Spiel regelmässig zu schönen Abschlüssen.

Einen speziellen Dank erhält an dieser Stelle Kusi – Dein kurzfristiges Einspringen hat uns geholfen und es hat Spass gemacht, wieder mit Dir zu spielen.

 

Meisterschaftsspiel HC Wöschbär - Cobras 4 : 12

Normalerweise trifft man den Waschbär in Nordamerika oder als Neozoon auch auf dem europäischen Festland. Wir trafen das nachtaktive Raubtier mittags in Düdingen in der Eishalle. Sofort viel uns das aggressive Nachstellverhalten und das ausgeprägte Wahrnehmungsvermögen mit den Stöcken auf. Nur die uns bisher bekannten Angaben zur Körpergrösse von 41 bis 71 Zentimeter wichen stark von der angetroffenen Realität ab. Auffällig war die abnehmende Aktivität in ihren Streifgebieten nach rund 40 Minuten. Dadurch konnte die Cobra regelmässig Bissattacken setzen und das Torverhältnis in die Höhe schrauben.

Meisterschaftsspiel Cobras - Ice Hornets 5:5

2 Minuten nach dem Spielschluss erkundigte sich schon ein erkrankter Spieler (S) bei Cobra (C) nach dem Resultat, hier alle SMS zwischen S und C:

 

S: Gewonnen?

 

C: 1. Drittel 0:2 in den letzten 2 Minuten, obwohl überlegen, Tor nicht getroffen ):

2. Drittel 1:2 verloren, analog ):

 

C: Du kennst ja unseren CEO (Mäthu Bigler) er hat dann wieder einmal überlegt umgestellt, aber nach dem 2:4 rasch wieder ein "Solo" zum 2:5 in der 50'

 

S: Hoch verloren?

 

C: 51' noch Anschlusstreffer zum 3:5

Dann spielten wir fast 2 Minuten in Unterzahl 3:5!

 

C: 56' wieder ein Tor!

 

S: Für wen?

 

C: Sorry, 4:5!

 

S: Schlussresultat?

 

C: Fast vergessen, 30" vor Schluss 5:5 (Schlussresultat) :):)

 

S: Hmm! Schöne Teamleistung, spricht für den guten Teamgeist, bravo!

 

C: Deine Knipserqualitäten haben aber gefehlt, nächstes Spiel wieder dabei?

 

S: Auf jeden Fall!

 

C: Stefan Bangerter wurde übrigens best-player mit einer plus4-Bilanz, bekommt jetzt sein eigenes Dress mit der Nummer 13 :)

 

#10

 

Freundschaftspiel Cobras - Muratti 1:4

Kurzfristig konnte für den Samstag das Team Muratti eingeladen werden. Dies war für uns ein unbekannter Gegner. Bereits in der Aufwärmphase zeigte sich, dass es bei Muratti nicht an Qualität mangelt. Wir stellten uns also auf ein schwieriges Spiel ein.

 

Es zeigte sich in den ersten Minuten des Spiels, dass Muratti sehr druckvoll angriff. Der Gegner konnte sich durch geniale Auslösungen und präzise Spielzüge jeweils schnell vor das Cobra Tor spielen und kam zu etlichen Chancen. Die Mannschaft konnte sich in der ersten Drittelspause bei Torhüter Clüdu bedanken, dass es lediglich 0:2 stand.

 

Mit einer unveränderten Aufstellung nahmen die Cobras das zweite Drittel in Angriff. Der grosse Kampfgeist der ganzen Mannschaft konnte auch während des mittleren Abschnitts verhindern, dass die Cobras kalt geduscht wurden - so stand es nach vierzig Minuten 0:4. Dies vielleicht auch daher, dass der Gegner zuletzt nicht mehr so konsequent auf unser Tor zu drängen schien.

 

Das gab uns Hoffnung, doch noch den einen oder anderen Treffer zu erzielen, daher reduzierten wir unser Kader auf zwei Linien für den Schlussabschnitt. Die Umstellung hatte denn auch die erhoffte Wirkung. Die Cobras konnten erheblich mehr Druck auf Muratti ausüben. Das Tor lag in der Luft. Und so schloss Hofer einen herrlichen Angriff ab und die Cobras konnten das letzte Drittel für sich entscheiden. Endstand 1:4.

 

Auf diesem Wege wünschen wir dem Spieler von Muratti, der eine Scheibe ins Gesicht erhielt, gute Besserung. Mit dem Team Muratti haben wir einen neuen starken aber sehr fairen Gegner eingeladen. Wir hoffen, dass dies nicht der letzte Match gegen dieses Team war.

 

#87

 

Meisterschaftsspiel HC Heimiswil - Cobras 2:6

1. Meisterschaftsspiel gegen Heimisiwil 6:2 gewonnen

 

Letzten Sonntag starteten auch wir in die Berner Cup Saison 13/14. Aufgrund der intensiven Vorbereitungssaison fühlten wir uns bereit für den ersten Ernstkampf der neuen Saison und waren dementsprechend nicht allzu nervös.

Von Beginn an konnten wir den Druck auf die gegnerische Mannschaft aufbauen und stets hoch halten. So fanden die ersten 10 Minuten vor allem im Drittel der Heimiswiler statt. Der gegnerische Torhüter stellte sich aber für unsere Stürmer und Verteidiger als Knacknuss dar. Nach einer schönen Einzelaktion von Urs Pfeuti konnten wir trotzdem 1:0 in Führung gehen. Kurz darauf folgte das 2:0. Doch der Gegner gab nicht auf und spielte immer wieder sehenswerte Chancen heraus. So war es nicht erstaunlich, dass die Heimiswiler vor der Pause den Anschlusstreffer zum 2:1 buchen konnten.

Auch im 2. Und 3. Drittel brauchten wir unverhältnismässig viele Chancen um zum ersehnten Torerfolg zu gelangen. So waren wir einerseits einfach zu wenig kaltblütig, andererseits spielte der gegnerische Torhüter eine wirklich tolle Partie. Auf der anderen Seite fanden die Heimiswiler immer wieder den Weg in unser Drittel und konnten dadurch sehenswerte Chancen herausspielen.

So stand es am Ende der Partie 6:2 für die Cobras.

 

Fazit: Ein gelungener Start mit Verbesserungspotential im Abschluss.

 

Cobras Top 3:

L. Geringer

O.Beccarelli

U. Pfeuti

 

 

Freundschaftspiel Team Egger - Cobras 6:7

Cobras gewinnen hauchdünn gegen das Team Egger mit 7:6

 

Als wir uns in der Eishalle in Worb versammelten wussten wir, dass ein starker Gegner auf uns wartet. Die Spiele gegen das Team Egger sind immer geprägt von schönem Kombinationshockey. Man merkt, dass die Worber viel Erfahrung in ihrem Team haben und sie diese auch gekonnt ausspielen können.

So war es auch dieses Mal. Es entstand ab der ersten Minute ein spannendes und temporeiches Spiel. Der Match war stets hart umkämpft. Unser Gegner konnte mehrmals in Führung gehen, doch zum Glück fanden wir immer schnell eine passende Antwort.

 

Unser Neuzuzug Mauro zeigte in diesem Spiel weshalb wir einen weiteren Beccarelli unter Vertrag nahmen. So überzeugte er mit seinem enormen Können und zeigte weshalb er lang Zeit in der Nationalliga spielte. Auch neben dem Eis ist er stets mit wertvollen Tipps zur Stelle. Cobra sah dies auch so und kürte ihn am Ende des Spiels unter anderem wegen seinen 3 Toren zum Mann des Spiels.

 

Ebenfalls ist der zweiten Linie ein Kompliment zu machen. Ihre Aufgabe war es Gegentore zu verhindern. Durch ihren kämpferischen Einsatz gelang es der zweiten Formation immer wieder gefährlich vor dem gegnerischen Tor aufzutauchen und sogar Torerfolge zu feiern.

 

Schlussendlich gilt es auch den Gegner zu rühmen. Es ist immer wieder schön gegen eine faire und gute Mannschaft wie das Team Egger zu spielen. Wir freuen uns auf das Rückspiel und wünschen euch weiterhin spannende und erfolgreiche Matches.

 

Auf Bald

 

Freundschaftspiel Senioren Plaffeien - Cobras 5:12

Wir schreiben Samstag den 26.10.2013 .Bei absolut traumhaftem Herbstwetter ( gefühlten 22 C ) machen wir uns auf den Weg zum heutigen Vorbereitungsspiel. Das Reiseziel war jedem klar, Düdingen im Kanton Freiburg.

Dort angekommen, bezogen wir unsere Garderobe. Nach einer kurzen Begrüssung machte sich jeder fürs Spiel bereit. Einlaufen, Gegner beobachten und sich klare Gedanken zum Spiel machen. Captain Mäthu informierte uns über den Spielverlauf und unsere Taktik. Das Spiel begann jedoch leider ohne „Schiri“ ,auch ohne eine

Eisreinigung zudem war die Spieldauer auch bloss 90 Min. Ach was solls, wir kamen nach Düdingen um Eishockey zu spielen. Wir begannen das Spiel konzentriert, sehr stark und liessen die Scheibe in unseren Reihen schnell zirkulieren. Mit Clüdu zwischen den Pfosten hatten wir heute einen sehr starken Rückhalt, mit seinen Big Save hielt er uns zu jeder Zeit immer wieder im Spiel. Wir gingen schon früh durch ein Tor in Führung ,kamen aber immer wieder durch Unachtsamkeit und kleinen Fehlern

arg in Bedrängnis. Der Gegner postierte oft einer seiner Offensivstürmer an unserer blauen Linie.Unsere Verteidigung mussten stehts auf der Lauer sein. Die erste Halbzeit war gespielt. Es gab eine kurze 5 Minütige Pause. Der Spielstand war zur Spielmitte klar zu unserem Vorteil ( Sorry, ich Glaube 2:7 )

 

Mäthu appelierte in der Pause noch einmal kurz an uns :

 

GIELE ize gö mir nümme ds 3t ga Vortschegge ,mir warte ir nöitrale Zone ufe Gägner !

 

Klare Ansage , jeder hat es verstanden. Los, noch einmal das Letzte aus sich rausholen. Jedoch liessen wir dem Gegner plötzlich zuviel Raum ,so, dass er gekonnt den einen oder anderen gefährlichen Gegenangriff starten konnte.

Da wir aber ein sehr starkes ausgeglichenes Team waren, wussten wir das dem Gegner die Kräfte irgend einmal aus gehen werden. Als der Zeitpunkt gekommen war drehten gewisse Spieler von uns noch einmal kurz auf und zeigten

ihre ganze Klasse. Es war am Schluss eine verdiente Mannschaftsleistung. An dieser Stelle: Danke Giele es het Spass gmacht !

 

Am Ende war der Spielstand klar 5 : 12 . Da unser Captain das 10.Tor erzielte , lud er uns nach dem Spiel zu einem Bier ( Panache ) in der Buvette ein. Danke Mäthu !

 

Fazit vom Spiel : Mache nie das 10 Tor, es kostet dich 1 „Träger Bier „

 

Greez Heatley 40

 

Freundschaftspiel Cobras - EHC Köniz 9:9

Am 25.8.2013 war es endlich wieder so weit. Das erste Spiel der neuen Saison stand an.

 

 

Entsprechend gut war dann auch die Stimmung in der Garderobe, wo uns zwei neue Gesichter erwarteten Ramon und Dänu. An dieser Stelle möchte ich Euch ganz herzlich willkommen heissen.  

 

Es wurde viel darüber diskutiert, was uns wohl im Spiel gegen Köniz erwarten würde. Einige Cobras hatten vor dem Spiel die Homepage des EHC Köniz besucht und mit Erstaunen festgestellt, dass es sich beim EHC Köniz um ein 4 Liga Team handelt.

 

Um 20:15 war es dann soweit. Das Spiel wurde angepfiffen. Von der ersten Sekunde an war es ein spannendes und ausgeglichenes Spiel. Es wurde fair um jeden Puck gefightet. Kurz vor Ende des dritten Drittels lagen die Cobras mit 9:8 in Führung. Zu unserem Leidwesen gelang es dem EHC Köniz kurz vor Schluss auf ein 9:9 auszugleichen. Bei diesem Resultat blieb es dann auch.

 

 

Nach dem Spiel war man sich in der Garderobe darüber einig, dass ein Unentschieden ein gerechtes Resultat für dieses Spiel sei.  Es hat Spass gemacht gegen Köniz zu spielen und wir freuen uns auf das Rückspiel.

 

 

Das Unentschieden des Spiels zwischen uns Cobras und dem Könizer Adler findet Ihr unter http://www.youtube.com/watch?v=v464xSnf4E4 zusammengefasst

 

Freundschaftspiel Ischbäre Lyss - Cobras 4:10

Erster Sieg in der neuen Saison 13/14

Am 22.09 machten wir uns auf den Weg nach Lyss um uns gegen die Ischbäre Lyss zu messen. Noch ein wenig müde von den üblichen Strapazen des Wochenendes wurde die 2. Linie im ersten Einsatz bereits eiskalt erwischt. So stand es schon nach wenigen Sekunden 1:0 für die fairen Gastgeber. Je länger das Spiel dauerte, umso mehr fanden wir in unser Spiel. Trotzdem wiederspiegelt das Endresultat von 10:4 den eigentlichen Spielverlauf nicht unbedingt, denn auch unser Gegner spielte sich mit schönen Aktionen in unser Drittel und sorgte stets für Torgefahr bei Mäge.

Auch für uns hatte das Freundschaftsspiel eine Schattenseite: Fäbu brach sich ohne gegnerische Einwirkung das Wadenbein und muss länger pausieren. Wir wünschen unserer #86 eine schnelle und vollständige Genesung!

An dieser Stelle möchten wir noch einmal den überaus fairen und sportlichen Ischbäre aus Lyss für das angenehme Freundschaftsspiel danken. Wir wünschen euch alles Gute für die kommende Saison!

 

#14

Cobra Leitbild