Berichte

 

CCM Bärner-Cup Playoff Halbfinal

 

5 : 4 n.P.

Spielbericht:

Spielbericht des Türchenöffners

 

Jungs! Mädels! Super gespielt! Gratuliere! Und das meint der verletzungsbedingte Türchenöffner und Spielerbankmotivator keineswegs zynisch nach dem im Penaltyschiessen verloren gegangenen Halbfinale gegen die Ice Hornets. Das war das Feuer in den Cobraaugen, das wir alle sehen wollen! Das waren die Kämpferherzen unserer Cobras und unserer Cobrita! 10 Feldspieler kamen und die Jungen waren alle da. Jeder, der irgendwie kommen konnte, kam, um die Verletzten zu ersetzen… und mehrere Verletzte feuerten das Team an. Dieser würdige Abschluss stimmt einen optimistisch nach einer schwierigen Saison im Bärner Cup. Das abwechslungsreiche und spannende Spiel zeigte mehreres. Wir liegen 1:3 und 3:4 im Rückstand und glauben trotzdem bis zum Schluss an den Sieg. Nicht nur das: wir reagieren, lassen Taten folgen. Wir schiessen die Tore, holen auf, gleichen zweimal aus. Etwas, das uns während dieser Saison des Öftern Mühe gemacht hat: dieses verd… gegnerische Tor zu treffen. Wir sind unter Druck, die Zeit zerrinnt und manche Situationen sind sehr hitzig. Trotzdem nehmen wir kaum dumme Strafen. Jeder macht seinen Job. Jeder spielt seine Stärken aus und sein Mitspieler hilft ihm bei den Schwächen. Wir spielen als Team auf! Wir? Phuuu, Türchensteher zu sein, nimmt einen mehr mit und macht einen nervöser, als selber mitzuspielen… und es macht einen heiserer. Never Again!

 

Wir gratulieren den Ice Hornets zum Finaleinzug… und wir sind bereits motiviert für die nächste Saison.

 

#31

Bilder BC-Halbfinalspiel, Ice Hornets - NMS Cobras 5:4 n.P.

Spielbericht 30.01.2016, NMS Cobras Senioren - Haldenstein 3:5

Spielbericht 23.01.2016, Old Kyburgers-Turnier

Turniersieg! 5:2, 3:0, 7:1 in der Vorrunde, 4:3 n.P. gegen die Gastgeber im Finale. Ürsu, Tinu, Laurent, Becca, Steffi: Über 2000 Nationalligaspiele, 8 Schweizer Meistertitel, 10 A- und B-Weltmeisterschaften, eine Teilnahme an Olympischen Spielen, wovon drei Weltmeisterschaften und die Olympischen aufs Konto unserer Cobrita alleine gehen... und so spielte sie dann auch. Nach gerade etwa einer halben Minute Einsatz buchte sie ihren ersten Assist und keiner der Neunzigkilobrocken kam an unserer Verteidigerin vorbei. Und nachdem sie dann wieder einen Gegner vom Puck getrennt hatte, ein, zwei Körpertäuschungen und ein erster öffnender, präziser Pass... Abgesehen davon, dass es schlicht eine Ehre ist - für uns ewige Hobbyhockeyaner, Quer-, Spät- und Wiedereinsteiger, ehemalige Spieler unterer Ligen und Fans dieses wunderschönen Sports - mit solchen Legenden zusammenspielen zu dürfen, die das Schweizer Eishockey und ihre Klubs in den 80er-, 90er- und 00er-Jahren mitgestaltet und geprägt hatten, macht es riesigen Spass... und es macht Freude zu sehen und mitzuerleben, dass es ihnen eben auch Spass macht, mit unsereinem zusammen zu spielen. Doch damit sei nicht gemeint, dass wir anderen ein vernachlässigbarer Faktor gewesen sind. Keineswegs! Beispiele gefällig? Da war Kusi mit seinem lupenreinen Hattrick - oder waren's gar vier Tore? - im dritten Spiel. Oder Oli, der mit dem schärfsten Handgelenkschuss aller Zeiten in die hohe Ecke traf. (Ich kann es bezeugen, ich stand - glücklicherweise - knapp ausserhalb der Schusslinie.) Und da war Mätu - kurzfristig angereist für einen Abwesenden notabene - mit seinem tollen Assist für Yves, der seinerseits mit seinem unwiderstehlichen Drang aufs Tor in allen Spielen glänzte. Oder Pedro mit seiner äusserst soliden Defensivleistung. Vor allem aber stand Sondi zwischen unseren Pfosten; er, der an einem Turnier mit solch hohem Niveau Glanztaten vollbrachte, obwohl er erst vor drei Jahren als Torhüter begonnen hat! Eishockey, ein Mannschaftssport, bei dem es zu tollen Siegen wie diesem alle braucht. Der Jubel war gross nach dem hart umkämpften und beinahe noch verloren gegangenen Finale, schossen die Old Kyburgers doch acht Sekunden vor dem Schlusspfiff noch den Ausgleich. Sportgefühle wie sie sein sollten: es geht um nichts, eigentlich, und doch meinen alle einen Moment lang, Schweizer Meister, Weltmeister oder Olympiasieger zu sein, insbesondere jene, die so etwas noch niemals auch nur annähernd erleben durften... Das lokal gebraute Bier bei der Siegerehrung schmeckte köstlich! Vielen Dank den Old Kyburgers einmal mehr für die Organisation dieses schönen Eishockeyturnieres. Wir hoffen sehr, im nächsten Jahr wieder dabei sein zu dürfen.

 

# 31

Spielbericht 17.01.2016, NMS Cobras TOB - HC Gurmels 2:6

Bei Eintreffen der ersten Spieler des HC Gurmels in Burgdorf wurden Erinnerungen an sonnige Tage im Tessin ausgetauscht.

Auf dem Weg zum Einlaufen wurde Tinu bewusst, dass das Spiel wohl anstrengender wird als erwartet. Es tauchten plötzlich bekannte Gesichter aus NL A Zeiten im Garderoben Gang auf .

Die ersten Aktionen auf dem Eis zeigten, Eishockey bleibt ein gefährlicher Sport > gute Besserung Lüku

 

Das Spiel hat Spass gemacht und wir freuen uns auf 2017 fürs nächste Derby

Spielbericht 20.12.2015, SC Bärner Bär - Cobras BC 1:3

Wichtige Punkte!!! Hochmotiviert liefen die Cobras um die Mittagszeit in der Postfinance Arena auf. Alle wussten, dass es ein sehr wichtiges Spiel ist, da die Gruppe sehr ausgeglichen ist. Kurz vor 12 Uhr mittags ging die Partie vor grossen Fan-Gruppen los. Die Cobras wussten nicht recht auf was sie sich gefasst machen müssen. In den ersten Minuten waren alle ein wenig nervös und die Pässe kamen noch nicht wunschgemäss an. Dies änderte sich aber sehr schnell und nach dem ersten Drittel stand es bereits 3:0 für die Cobras. Spätestens ab diesem Zeitpunkt dachten alle, dass es ein gemütliches Spiel mit vielen Cobragoals geben wird. Es kam aber leider ganz anders. Unnötige Strafen kamen im 2. Drittel auf uns zu und so mussten wir für einige Zeit in Unterzahl spielen. Mit einer Spieldauerstrafe durfte unser Florian ab der Mitte vom 2. Drittel nicht mehr mittun. Leider hatte er nach einem Stockbruch seine Emotionen nicht im Griff. Als Geschenk durfte er eine 40. minütige Dusche geniessen. Kurz vor Ende des 2. Drittels bekamen wir etwas Unglücklich ein Gegentreffer und es stand nur noch 3:1. Somit hiess es im 3. Drittel Defense first. Aufgrund der grossen Erfahrungen der Cobras konnten wir aber den Match schlussendlich problemlos über die Zeit bringen und so wichtige 2 Punkte mit nach Hause nehmen.

 

Hervorzustechen ist das Tor von BANGERTER. Er hat von der blauen Linie den Shelf anvisiert und sauber getroffen. Das war ein wunderschönes Tor das selbst ein NLA Goalie kaum verhindern können hätte. Nach dem Spiel waren alle glücklich und man konnte das Eishockeyjahr erfolgreich abschliessen.

 

Box

Spielbericht 06.12.2015, Heimiswil - NMS Cobras BC 5:5

Gwüsssi Mitschpilär heiii gseiiit, me vrschtöööndi minär Priiichtä chuuum, wän ig sä määängmauuu i miiim Dialäckt wüüürd schribä. Umägännng, auäää! Wiu iiig abr scho bauuu meeeh auuus vieeerzäh Jaaahr hie bi, bi iiig afä pärfäckt zwöischpraaachig. Auuuso, luuueget mauuu... Äs giit ä kä auuuzu lääängä Pricht, wiu diä Bääärner Schpraaach so lannngsaaam z läsä isch... Uswääärts u gliiich däheiii hei miiir z Buuurgdooorf gschpiuuut. Wieä d Füüürwääähr si si chooo, d Heimiswiuur, übrrummmplät heiiisi üüüs, guet uuusglöööst mimä hochä Maaa u üs vor üsäm Gouuu hieee u daaa trümmmlig gschpiuuult. U scho heiiisi zwöööi nuuul u dä viääär eiiis gfüüüährt. Abr dä hei miiir ä hännnä Tiiimgeischt zeeeigt u uuufghouuut u dä bis chuuurz vooor Schluss sogaaar füüüf viiiär vooore glägä, woruuuf si dä ds vrdiiiänti Unennntschiiidä gschosssä hei. Miiir chöi abr schtouuuz si, nieee ufgäää u üs gägäsiiitig motttiviärt z haaa. Iiitäm, auuuäs i auuuäm isch äs wie gännng gägä Heimiswiuuu ä heeert umkämmmpftä, abr uuusgschprochä feeerä Mätsch gsi. Eiiinä vo üsä Giääälä söuuu da abr naaamentlich erwääähnt wääärdä. U für daaas häti's scho glääängät, daaass är ufäs Nooottelefooon sofooort vo däheiiimä chooo isch, wiuuu miiir widär amauuu z weni Schpilär gsiii si u är naaach schneuuuär Faaahrt ersch im zwöiiitä Drituuu hät chönnnä aaafanga mittuä. Neeeiii, neeeiii, abr no ni gnueee: schiääässt är doch i dänä zwöiii Drittu drüüü Gouuu u drzueee gad none es Ääässist. Walä "Blitz", duuu bisch ä grooossi Schtütttzi, ä vooorbiuuudlichi Cobra!


#31

CobraDay 05.12.2015

Spielbericht 26.11.2015, NMS Cobra Senioren - Canadiens 5:8

„3x20min Intervalltraining mit Zusatzaufgaben

 

Kusi hatte uns am Sonntag, für unser Fitnesstraining, eine schöne Überraschung vorbereitet. Es galt jeweils in 5er Gruppen die Strecke vom Sondi Hill hinab zum Canadien Corner möglichst rasch zurückzulegen und anschliessend den Wiederaufstieg zum Sondi Hill möglichst rasch zu schaffen. Die Grundübung wurde ergänzt durch Parkour Elemente (Bsp. Sprünge über Banden, Trainingsgefährten) und der Zusatzaufgabe auf der Fahrt zum Canadien Corner einander Pässe zu zuspielen. Hier brillierten Ruben, Laurent und Schai mit sehr kreativen Abfolgen wobei am Schluss immer Schai die Schaufel am Puck hatte. Da in 5er Gruppen gearbeitet wurde, mussten Oli, Steffi und Pedro keine langen Pausen machen und durften immer zwei Läufe nacheinander durchführen. Blitz, er hatte am Training spontan teilgenommen war mit Mathias und Stefan unterwegs. Es zeigte sich mit Fortdauer des Trainings, dass die Wiederaufstiege zum Sondi Hill sehr happig wurden. Den Weg hinab zum Canadien Corner klappte immer besser und das Tempo war nach wie vor hoch. Doch der Rückweg zum Sondi Hill wurde immer anstrengender und schwieriger. Dies war aber wohl von Kusi so geplant, denn dadurch bekam Sondi recht viele anspruchsvolle Bewegungsaufgaben.

 

Merci den Canadiens für das faire und gute Spiel mit Senioren-Regeln!


#9

Spielbericht 15.11.2015, NMS Cobra - Teachers Hockey Lyss 14:5

Kusi und ......
Kusi und ......

Ich bin bereit fürs erste Bully des Spiels. Ich schaue zuerst konzentriert auf den roten Punkt, dann auf die Schlittschuhe des gegnerischen Centers, dann hinauf, seinen Schienbeinschonern entlang und hinauf und hinauf, zum unteren Saum seines Leibchens, das sich in etwa auf der Höhe meines Kopfes befindet und dann weiter hinauf, hinauf bis ich meinen Blick senkrecht nach oben gerichtet habe und in weiter Ferne, scheinbar nahe unter dem Eishallendach ein Gesicht sehe, ein Gesicht, das sympathisch lacht und das ich sofort erkenne... Das ist, das ist, das ist doch der Werner Günthör. I glaubs nit! Jetzt spiele ich Eishockey gegen eine der grössten Legenden des Schweizer Sports. Olympiabronze, mehrfacher Weltmeister, Europameister. Was haben wir damals als kleine Jungs mit ihm mitgefiebert und ihn bewundert. Ich schlucke leer. Ich meine, solche Huderi wie mich würde er wohl heute noch - in Kugelform - zwanzig Meter weit stossen. Sportler, die man aus dem Fernehen kennt, scheinen auf dem Bildschirm ja stets grösser als sie in Realität sind. Der Günthör ist aber auch in der dritten Dimension so riesig wie ich ihn mir vorgestellt habe. Und dann steht er auch noch auf Schlittschuhen! Ich klopfe ihm auf seine Schoner, während ich ein Déja-Vu an Misko Antisin - Antisin in gross und kräftig natürlich - habe und denke: Tammi, guat schpiilan mr ohni Körper do! Der Schiri wirft die Scheibe ein und ich verliere mein erstes von vielen Bullys, während ich fast einen Vorwärtssalto mache, weil mir der Werner Günthör mit seinem Stock von oben ein kleinbisschen Gegendruck gibt. Und dann denke ich noch: Eigantli scho no cool so öpis fürna Sunntigmorga... Das dachte sich wohl Sam auch, nachdem er ansatzlos seinen fünften Treffer erzielt hatte - und das als Verteidiger notabene. Gut, über diese komische neue Rute, die er da von seinem Bruder erhalten hat, müssen wohl die Gerichte noch entscheiden. Da scheint etwas nicht mit rechten Dingen zu und her zu gehen. Was mich aber weit mehr beschäftigt: Wie soll man die Jungen zu einer topseriösen Matchvorbereitung erziehen, wenn der Sam sozusagen fast direkt aus dem Ausgang kommt... und so huara guat spielt!? Aber gut haben wir alle gespielt. Und vor allem gut zusammen gespielt haben wir. Das hat jeweils ganz hinten begonnen. Toll wie die ersten Pässe kamen, insbesondere beim bald schon blinden Verständnis zwischen Steffi und Tinu kann man als Stürmer anlaufen wie man will... und wird bedient... vorausgesetzt, man kann auch mal einen Pass abnehmen, der auf Backhand gespielt wird, gell, Schai! Und vorne dann der unstillbare und unaufhaltsame Drang unserer Youngsters aufs Tor... dass Kusi und Olla eigentlich ganz streng genommen gar nicht mehr als Jungspunde auflaufen dürfen, merkte man diesbezüglich reingarnicht, so wie die heute beim Zielschiessen mit Sam wetteiferten. Am Ende kann man den hohen Sieg von 14:5 guten Gewissens als verdient bezeichnen. Ah, ja, und ein Wort zum Schiri: Abgesehen davon, dass er stets super pfeift, ist er extrem stilsicher in seinem uralten Gretzky-Jofahelm und in seinem original NHL-Schirileibchen anno zirka 1987... Nostalgie pur. Kult!


#31

Spielbericht 01.11.2015 NMS Cobra BC - Heimiswil 5 : 4

Uiuiui-uiui, Glöggli kha! 5:4 putzt gäga Heimiswil. Erschts Meischtrschaftsschpiil und gwunna: So wiit, so guat. Abr susch? As giit no viil z tua und z vrbessara. Viil hät no nit zämma passt bi üs. Sin teilwiis umma speedad wia na ufgschüchta Hüahnrhufa. Und zwüscha Vrteidigung und Sturm – öb bim Uslösa odr bim Bäggtschegga – hät sich des öftern a grossi Lääri uftua. Dia einziga Beida, wo as fasch tadellosas Attescht vrdiant hän, sin d Goalies vo beidna Teams. Abr d Saison isch no jung. Das kunnt scho no. (Tengan mr an da HCD... liabr am Afang gmächlich und dänn duraschtarta... Sorry, Jungs, Schpä-ä-ässli!) Positiv isch ds Selbschtvrtraua, wo miar offasichtlich hän, dänn as isch doch irgandaswia immr dr Glauba do gsii, dass mr das Ding scho no träah wärdan. Miar sin ruhig bliba. Was natürli angesichts vum „Heimiswilr Fluach“ au nid a so schwirig isch. A Fluach abr, wo glücklichrwiis uf ihna gläga isch und immr no liit - und nit uf üs. Häns doch immr widr a huara Päch, dia Heimiswilr. Au in däm Schpiil, wo fasch a Kopie gsii isch vum letscha Matsch gäga sii: Do füharan sii durchgehand bis kurz vor Schluss, bevor miar plötzlich afön ufhola und schliasslich dr glücklich Siegesträffr erziilan. An dära Schtell eifach amol as ticks Lob an d Heimiswilr: au in söttiga Situaziona bliiban sii immr a sehr a fairs Team. As wär ihna würkli amol a Siig z gönna... eifach nit gäga üs;-)


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Spielbericht 01.11.2015 NMS Cobra Senioren - SC Langenthal Senioren 5 : 10

Zuviele Kompromisse – führte zu langen Gesichtern Hockey vom feinsten wurde uns am Sonntag im ersten Match von den Senioren, des SC Langenthal demonstriert. Eine klare Spielorganisation, kombiniert mit einer hohen Passqualität und dazu das notwendige Tempo in den entscheidenden Momenten führten rasch zu einer Vorentscheidung in diesem Spiel. Die Konzentration der Kräfte auf zwei Linien brachte kurzfristig eine Besserung, aber konnte die klare Niederlage nicht verhindern. Auf diesem Niveau können wir uns nicht zu viele Kompromisse in der Aufstellung erlauben. Dass 5 Cobra Spieler zwei Spiele in Folge absolvieren mussten, gilt es in Zukunft zu vermeiden. Gratulation den Langenthalern zum verdienten Sieg und die faire Spielweise – es hat trotz der Niederlage Spass gemacht. Wir freuen uns auf das Rückspiel. #7

Spielbericht 25.10.2015 NMS Cobra Senioren - Ambassadors Senioren 11 : 5

An einem herrlichen Sonntag Vormittag trafen sich 11 gut gelaunte Cobras für ihr Spiel gegen die Ambassadors Seniors. Nach einem ausgeglichenen 1. Drittel mit Chancen auf beiden Seiten, konnten wir mit einer knappen 1:0 Führung in die Pause gehen. Für den 2. Durchgang setzten wir uns eine bessere Chancenauswertung vor dem Tor zum Ziel! Dies schien anfangs herrvorragend aufzugehen, stand es doch plötzlich 6:1 zu unseren Gunsten! Offenbar liess dieser gute Start uns ein wenig nachlässig werden und so wurde die Defensive ein wenig vergessen. So konnten die Ambassadors ihre Aufholjagd starten...plötzlich stand es nur noch 6:5! Wir retteten diesen knappen Vorsprung in die 2. Pause! Die Vorgaben für den letzten Abschnitt lagen auf der Hand - in der Defensive wieder die Kontrolle gewinnen und den Druck auf den gegnerischen Torhüter wieder zu verstärken... Dank einer klaren Leistungssteigerung konnten wir die letzten 20 Minuten mit 5:0 zu unseren Gunsten entscheiden und den Match mit einem Gesamtscore von 11:5! Das 1. Aufeinandertreffen mit den uns zuvor nicht bekannten Ambassadors Seniors hat Spass auf mehr gemacht! Schnelle Spielzüge, toller Einsatz und ein absolut faires Spiel - Hockeyherz was willst du mehr?!?


#80

Spielbericht 18.10.2015 NMS Cobra BC - EHC Kapo Bern 11 : 1

Im oben genannten Hockeykampf bezwangen die Cobras den Gegner KAPO mit 11:1. Die zahlreichen Zuschauer sahen eine sehr kompakte Cobramannschaft, die vor allem im Backchecking läuferisch und kämpferisch zu überzeugen mochte. Die Anwesenheit einiger
"Verstärkungsspieler" gab der Mannschaftder Kantonspolizei leider nicht die notwendige Sicherheit und die nötigen Impulse für die Offensive. Dafür entschuldigen sich die
vermeintlichen Verstärkungsspieler und verstehen es, wenn es nach dieser Leistung keine Vertragsgespräche mit den Hütern von Recht und Ordnung gibt.
Die Torhüter der Cobras wurde nur selten geprüft, konnten jedoch zwischendurch mit einigen Big Saves ihr Können unter Beweis stellen. Durch einen Fehler in der Verteidigung wurden die Cobras noch um Ihren wohlverdienten Shootout gebracht. Es wäre der erste in der jungen Karriere gewesen.

Auf der Pressetribüne fragte sich ein langjähriger Hockeychronist, wie es den Cobras gelang die Abwesenheit einiger Stammkräfte so zu gut zu kompensieren.

Fazit: Es war ein gelungener Start in die Saison, der zeigte, dass die Cobras nach den zahlreichen Eiszeiten und Trainings in der neuen Saison schon langsam eingespielt sind und die Gegner auch ohne unsere Top-Shots fordern und bezwingen können.


#14

Spielbericht 19.09.2015 Canadiens - NMS Cobra Senioren 7:7

7:7 Unentschieden ist es nicht oder doch!?

14 Tore, kaum Strafen und keine Entscheidung im letzten Drittel: Die Cobras eröffneten die Saison 2015/16 gegen die Canadiens mit einem fulminanten Start. Kaum war etwas mehr als eine Minute gespielt, legten die Cobras schon vor. So ging es dann auch weiter und die Cobras lagen über weite Strecken des Spiels in Führung. Zwar spielten auch die Canadiens ansehnlich doch ihre Tore waren kaum zwingend, vielmehr profitieren sie wiederholt von individuellen Fehlern der Cobras. Die Cobras spielten zwar ein gefälliges Hockey und die Scheibe lief gut und flüssig und so brachte man die Canadiens wiederholt in Schwierigkeiten. Doch war es eben eine typische erste Partie, wo noch nicht alle Mechanismen spielten und gewisse Unsicherheiten auch bei Spielern der Cobras nicht zu übersehen waren. So kam es, dass es dem Gegner schlussendlich gelang das Spiel ausgeglichen abzuschliessen. Als dann der Unparteiische (den es eigentlich gar nicht gebraucht hätte) auch noch früher als von den Cobras erwartet das Spiel beendete, reichte es nicht mehr den spielentscheidenden Siegestreffer anzustreben. So endete diese erste Cobra-Partie mit einem gerechten 7:7 Unentschieden – oder war es nun doch ein Sieg!? Spielt eigentlich gar keine Rolle, denn es war auf jeden Fall ein schönes und faires Startspiel von zwei gefällig aufspielenden Mannschaften.


# 68

Cobra Leitbild